Ausschnitt vom Emailverkehr:
Andreas,
danke dir.
"Gibt es ein Buch, welches einen Laien wie mich aufklärt?"
Also folgendes:
Ein (Klein)-Kind MUSS!! und darf die Erfahrungen machen, krank zu sein, zu verunfallen, etc.
Klar will man sein Kind beschützen. Aber bitte in Massen.
Das Kind kann sich nur entwickeln durch Erfahrungen.Die Erfahrungen müssen emotionell und körperlich gekoppelt sein, ansonsten sind es für das Kind keine Erfahrungen, die gespeichert werden. Eine absolute heile und sterile Umgebung schadet dem Kind in seiner Entwicklung.
Ich weiss, die SUVA (in der Schweiz) hätte am liebsten, dass bis ins hohe Alter alle einen Helm tragen (auch zuhause!!!!!!????).
Die SUVA hätte am liebsten Schutzanzüge für alle Menschen. Aber damit ist dem Lebewesen "Mensch" keinenfalls gedient. Im Gegenteil.
Der Mensch muss seine Erfahrungen machen und sein Leben selbst gestalten!
Sonst ist er gefangen in einem Netz von Diktaturen und "Wiedergeburten".
Jedes Kind hat das Recht auf Erfahrungen! Dies ist ein Menschenrecht.
Zuviel Schutz und Behutsamkeit entsprechen diesem Recht.
Impfungen sind eine Körperverletzung und wiedersprechen jeglichem Recht. (Ausnahme: Die Eltern wollen dies)
"FRAGE 1. Syptome von Krankheiten erkenne (Nicht windpocken.. sondern HIB, Tetanus, Polio...) "
- HIB ist keine Krankheit, sondern ein Erreger, welcher Krankheiten auslösen kann.
- Als Mutter bzw. Eltern erkennt man sehr gut, wann sein Kind unnatürlich, oder besser gesagt, "speziell" erkrankt ist.
-Ein Kleinkind ist gesund, solange es vital ist. Selbst Fieber, Durchfall, etc. spielen dabei eine sekundäre Rolle.
- Langanhaltendes Fieber oder Durchfall (mehr als 2-4 Tagen) erfordern eine Diagnose durch den Naturheilpraktiker oder einer anderen, entsprechend geschulten Person)
- Solange das Kleinkind noch fleissig trinkt und aktiv ist, ist es gesund.
- Eine Meningitis erkennt man am steifen Genick. Der Patient kann das Kinn nicht mehr zu Brust herunter neigen, ohne beträchtliche Schmerzen.
Einem Tetanus-Fall muss immer eine tiefe, scharfe Verletzung vorangegangen sein. Oberflächliche Schürfungen und kleine Schnittwunden die heftig bluten, stellen meist keine Gefahr dar. Eine Tetanus-verdächtige Schnittwunde oder Verletzung ist tief, scharf und blutet fast nicht.
- Als Notfallmittel für solche Tetanus-Schnittwunden eignet sich eine Wasserstoffperoxyd-Lösung als Definfektionsmittel, da damit dem Tetanus-Bakterium extrem viel Sauerstoff zugeführt wird. Somit ist das Bakterium nicht mehr in der Lage, sein Gift zu produzieren. Ausserdem wäscht man damit die Wunde.
- Entsprechende Wasserstoffperoxid-Lösungen bekommst Du in ausgesuchten Drogerien und Apotheken.
- Stark blutende Wunden sind durch den Sauerstoff im Blut und durch die Auswaschwirkung des Blutes kaum betroffen. In den Folgestunden-Tage wird der Patient regelmässig beobachtet. Sollten sich trotz der Erstversorgung
mit Wasserstoffperoxid eine allgemeine Verschlechterung zeigen (erhöhte Temperatur, steiffe Glieder, Verkrampfungen, Erstarrungen) ist eine Notfallstation auf zu suchen, welche dem Patienten im Nachhinein ein wirksames
Gegenmittel spritzen kann.
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Der Polioverlauf ist ähnlich dem des Tetanus.
Die Vorzeichen (Post-Polio-Syndrom) sind:
Die ersten Symptome lassen jedes Elternpaar stutzig werden.
Die Vorzeichen (Post-Polio-Syndrom) sind:
- Grosse Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Vitalität gleich null
- Muskelschwäche, aber auch Erstarrungen, Muskel- und Gelenksschmerzen
- Schlafprobleme
- starke Atemprobleme!!!! (Notfall) (hier reden wir nicht von starkem Husten oder verstopften Nasen,
sondern von einem Problem der Lunge)
Vermehrte Symptome dieser Art (oder einzelne wie Atemprobleme) erfordern eine Diagnose durch den Naturheilpraktiker
oder einer anderer, entsprechend geschulten Person)
Keuchhusten:"Die Erkrankung beginnt in der Regel mit typischen Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen und leichtem Fieber. Diese Symptome können bis zu 2 Wochen andauern (Stadium catarrhale) und werden dann von einem immer schwerer werdenden Husten (Stadium convulsivum) abgelöst. Das voll entwickelte Krankheitsbild ist durch die typischen Hustenanfälle geprägt. Es kommt zu heftigen stakkatoartigen Hustenstößen in Salven von 15-20. Dabei wird ein zäher, glasiger Schleim herausgewürgt. Die Hustenattacken können bis zum Erbrechen führen und - vor allem bei Erwachsenen - auch nach Abklingen der Infektion noch mehrere Wochen anhalten.Bei einem Husten von über 2-3 Wochen, welcher sich ständig verschlechtert", erfordern eine Diagnose durch den Naturheilpraktiker oder einer anderer, entsprechend geschulten Person)
"Frage 2: Du hattest welche in Laax dabei, ich erinnere jedoch nicht, ob sie mir die Antworten auf meine Fragen geben."
Da gibt es tonnenweise Literatur. Sag mir was Du speziell suchst.
Leider sind meine meisten Bücher in Fachchinesisch geschrieben.
Hier eine kleine Auswahl:
- ISBN: 3-937342-80-6
- ISBN: 978-3-939931-70-6- ISBN: 978-3-941706-38-5- ISBN: 978-3-937121-04-8
"Frage 3: Muss mich mehr einlesen, um keine Angst vor dem Nicht-Impfen zu haben..."
Du musst Angst haben vor dem Impfen!!!! Nicht vor dem Nichtimpfen.
Glaub mir.
:) Andreas
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